Die Wahl der Schriftart(en) ist eine entscheidende für den Erfolg der Website.

Denn die typografische Gestaltung beeinflusst erheblich die Wirkung des Designs. Sie sorgt für eine Lesbarkeit des Textes. Im Idealfall ist diese so gut, dass der Text einfach und entspannt gelesen werden kann. Sie sorgt für eine klare Inhaltsgliederung, so dass der Text zuerst schnell überflogen werden kann und wichtige inhaltliche Elemente optisch betont werden.

Diese Aspekte hängen ganz entscheidend von der Wahl der Schriftart(en) ab.

Früher war die Auswahl aus einer guten handvoll Systemschriften sehr überschaubar. Dank der Webfonts hat der Webdesigner inzwischen eine annähernd große Auswahl wie vormals nur die Printdesigner.

Doch wer die Wahl, hat die Qual. Welche aus hunderten von Schriften für das aktuelle Projekt nehmen? Lieber auf Sicherheit setzen und die „üblichen Verdächtigen“ wählen oder doch lieber ein „Zeichen setzen“ und eine markantere seltener einegsetzt Schriftart nehmen? Mit Serifen oder ohne?

Die Wahl der Schriftart ist harte Arbeit.

Und oft wird ja nicht nur eine einzige Schriftart gesucht, sondern zwei oder gar noch mehr. Dann kommt es also nicht nur darauf an, ob die Schrift zum aktuellen Thema passt, sondern ob die Schriftarten auch miteinander gut können.

Wie lassen sich also Schriftarten effektiv auswählen und kombinieren?

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Eines der schwierigsten Aspekte bei der Gestaltung eines Screendesigns ist die Auswahl eines Farbschemas für die Website.

Eine Farbkombination zu finden, die zum Thema passt und deren Farben vor allem auch untereinander passen und harmonieren. Eine Farbkombination, die bei Texten gut lesbar ist und auch die inhaltliche Struktur und die visuelle Hierarchie der Website verdeutlichen.

Folgende Fragen tauchen hierbei regelmäßig während des Gestaltungsprozesses auf:

  • Wie finde ich passende Farbtöne?
  • Auf was muss ich bei der Auswahl alles achten?
  • Wie viele Farbtöne sollen ausgewählt werden?
  • Passen die Farbtöne zum Projekt/Unternehmen?

Diesen Fragestellungen möchte ich mich im folgenden annähern und einige hilfreiche Tips und Arbeitsabläufe vorstellen:

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In den letzten Jahren haben sich Webfonts etabliert. Kaum mehr eine moderne Webseite, auf der sie nicht eingesetzt werden.

Erst durch Webfonts sind auch auf Webseiten ansprechende typografische Gestaltungen möglich, was vorher Printpublikationen vorbehalten war.

Die Web-Typografie hat inzwischen eine enorme Bedeutung. Was auch sinnvoll ist, da auch im Web die meisten Informationen textlicher Natur sind.

Möglich wurde dies aber erst durch die breite Auswahl an Schriftarten – den Webfonts eben – und die Unabhängigkeit von denen beim Nutzer installierten Schriften (den sogenannten Systemschriften).

Der beliebteste Webfonts-Dienstleister sind die Google Fonts.

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Eine der größten Herausforderungen für Webdesigner und generell alle im Online-Bereich tätigen ist es, auf dem Laufenden zu bleiben.

Sich weiterzubilden und neue Entwicklungen und Trends mitzubekommen, sollte zu den täglichen Aufgaben gehören. Um den Pulsschlag der Online-Branche mitzubekommen, gibt es viele Quellen, die man lesen kann. In diesem Artikel möchte ich dir meine Lieblingsblogs aus dem Bereich Webdesign vorstellen (ich habe noch jede Menge Lieblingsblogs aus vielen anderen Bereichen 😉

13 Quellen, unterteilt in deutschsprachige und internationale (also englischsprachige) Blogs. Dazu noch 5 deutschsprachige Podcasts und zwei Sammlungen von interantionen Webdesign-Podcasts.

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Wer eine moderne Website gestalten will, sollte sich auch mit aktuellen Webdesign-Trends auseinandersetzen. Denn ein zeitgemäßes Webdesign setzt die passenden Trends gekonnt ein.

Oder sollte man lieber darauf verzichten? Trends sind vergänglich und die Website soll ja auch nach der Hochphase des Trends noch zeitgemäß wirken.
Aber geht das überhaupt?

In diesem Artikel beleuchte ich die wichtigsten Webdesign-Trends der letzten Jahre.

Und (er)kläre, wie und wo ein Einsatz dieser Trends noch sinnvoll sein kann.

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Gewinne eines von 9 Webdesign-Geschenken

[UPDATE: Die Umfrage ist beendet. Über 380 Teilnehmer. Wow! Ich danke euch allen.
Die Gewinner sind benachrichtigt und die Geschenke verschickt 🙂 ]

Wie schon im letzten Jahr möchte ich auch diesmal zum Jahresbeginn meinen Lesern Danke sagen und jede Menge Fachwissen verschenken. Auch diesmal vor allem wieder in Form von Fachbüchern aus den unterschiedlichsten Webdesign-Richtungen, zusätzlich aber mit ein paar „Schmanckerl“, die ich hier verlose und die du gewinnen kannst.

Gewinnen kann jeder, der an einer kurzen Umfrage zum Thema Webdesign teilnimmt. Diese soll mir helfen noch mehr nützliche Artikel zu verfassen, da ich dann besser weiß, wo dich der „Webdesign-Schuh“ drückt.

Also, hier unten die Geschenke checken, Umfrage ausfüllen und am Ende der Umfrage E-Mail und Wunsch angeben. Am 31.01.2018 werde ich die Gewinner auslosen und benachrichtigen. Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen:

Umfrage starten und ein Buch gewinnen

Die folgenden 9 Geschenke verlose ich:
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Die typografische Gestaltung sorgt für die Lesbarkeit der Texte. Und das wollen wir doch schließlich alle: dass unsere Texte gelesen werden!

Nicht selten aber, dass die Typografie zu wenig beachtet wird. Templates, CMS-Themes und Frontend-Frameworks liefern oft schon eine gute Basis-Gestaltung – und dabei bleibt es dann meistens. Eventuell werden noch die Schriftarten ausgewählt, fertig.

Um effektiv Texte zu gestalten, sollte man die typografischen und technischen (CSS-)Möglichkeiten kennen.

Mit diesem Artikel will ich dir einen schnellen Überblick liefern, mit welchen CSS-Eigenschaften du deine Texte beeinflussen kannst. Und – fast wichtiger – möchte ich dir Empfehlungen und Tipps geben, wie du deine Texte gut lesbar gestalten kannst und was es dabei zu beachten gibt. Los gehts…

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Klar, Responsive Webdesign ist zum Standard geworden. Keine neue Website, kein Relaunch, der nicht responsiv umgesetzt wird. Aber der Weg dahin, der Workflow, ist unterschiedlich. Teils noch geprägt durch „alte Strukturen“, teils weil es einfach so viele Möglichkeiten gibt eine moderne Website zu erstellen.

Dieser Artikel will nicht DEN Weg zeigen, eine responsive Website zu erstellen, sondern einen effektiven Weg. Einen Workflow, der sich bewährt hat und den immer mehr Agenturen und Webdesigner umsetzen.

Die Grundidee hinter Responsive Webdesign ist im Grunde, zuerst einmal, dass Web wieder zu dem zu machen, was es von Haus aus ist: Flexibel.
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Liebe Webdesigner und Webprogrammierer,
ohne Euch wäre die Internet-Welt ein grauer und langweiliger Ort ohne Emotion und Leidenschaft (ok, zumindest fast).

Jede schöne Website, die ihr mit Fleiß und Geduld in stundenlanger Arbeit erstellt habt, hat es verdient, eine möglichst große Zielgruppe anzusprechen und viel Traffic zu generieren. Es wäre doch schade, wenn eure ganze Mühe von niemandem gesehen würde.

Der Traffic-Kanal über die Suchmaschinen ist für viele Websitebetreiber attraktiv, da für die organischen Suchergebnisse bei Google & Co. kein Geld bezahlt werden muss. Daher ist eine Optimierung für diesen Kanal oft sinnvoll.

Das Tolle dabei:
Du, lieber Designer/Programmier, kannst aktiv die Suchmaschinenoptimierung mitgestalten!

In diesem Beitrag zeige ich, ein SEOler, Dir neun Regeln, die du beachten solltest, um eine Website für die Suchmaschinen zu optimieren.

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Es ist die beliebteste Frage bei einem Webseitenprojekt. Und nicht selten entscheidet sich an der Antwort, wohin das Projekt vergeben wird. Die Frage nach den Kosten für eine Website.

Ja, was kostet sie denn nun, „eine Website“? Schon Generationen von Webdesignern, Agenturen und Kunden haben sich an dieser Frage und ihrer Antwort den Kopf zerbrochen.

Und wohl schon jeder Webdesigner hat schon einmal als erstes die Frage von einem potentiellen Neukunden gehört: „Was kostet bei ihnen eine Website?“
Und wer in diesem Geschäft erfolgreich sein will, der sollte hierauf eine spontane Antwort parat haben.

Wie wäre es zum Beispiel mit „€ 2.784,75“!?

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